SAVING LIVES
IS OUR
DUTY
MISSION LIFELINE
SEENOTRETTUNG

WILLKOMMEN BEI MISSION LIFELINE

UNSERE ZIELE

Unser Ziel besteht darin, alle in Seenot befindlichen Menschen vor dem Tod durch Ertrinken zu bewahren. Dabei konzentrieren wir uns verstärkt auf das Seegebiet, in welchem zurzeit weltweit am meisten Menschen sterben – dem zentralen Mittelmeer. Mit einem von uns sorgsam ausgewählten Rettungsschiff werden wir die Patrouillendichte im Suchgebiet entlang der langen libyschen Küste verstärken. Dabei kooperieren wir mit anderen Hilfs- und Rettungsorganisationen, um wirksam Menschen aus Seenot zu retten. Fast täglich wagen Menschen die gefährliche Überfahrt in seeuntauglichen Schlauchbooten.

Wir wollen den damit verbundenen Seeunfällen mit vielen sterbenden Kindern, Frauen und Männern nicht tatenlos zusehen, während eine menschliche Lösung auf sich warten lässt! Wir hoffen auch auf Ihre Mitwirkung, bei der realistischen Möglichkeit, vielen Menschen das Leben retten zu können.

GESCHICHTE

WIE ALLES BEGANN

Oktober 2015. Die Temperaturen sanken, tausende Menschen waren auf der sogenannten "Balkanroute" auf der Flucht vor Krieg und Terror. Im Fernsehen und in den Zeitungen sahen wir Bilder, die wir nicht ertragen konnten: Menschen die auf ihrer Flucht froren, hungerten und durch Schlamm wateten. Wir wollten nicht länger zuschauen und so fanden sich Freiwillige, um den ersten Hilfskonvoi aus Dresden zu starten. - Der "Dresden-Balkan-Konvoi" war geboren.

Zunächst sammelten wir Sachspenden, die die Einwohner der Stadt schnell zu geben bereit waren, denn alle sahen die Not der Menschen. Am 12.11.2015 begaben sich dann drei Kleintransporter mit Anhängern nach Preševo (Serbien). Dort versorgten die Freiwilligen zusammen mit einem internationalen Team viele tausend Geflüchtete, die auf ihre Registrierung warteten. Die Spendenbereitschaft von den Bürgern war enorm, so dass weitere Hilfskonvois realisiert werden konnten.

Bereits im Dezember starteten die Aktivitäten der losen Gruppe in Griechenland. Zunächst beteiligten wir uns an der Unterstützung von Geflüchteten in Idomeni, bis das dortige Registrierungscamp anfang Dezember zwischenzeitlich aufgelöst wurde. Dann fuhren wir zum nächsten Brennpunkt: die griechische Insel Chios. Dort halfen die Freiwilligen beim "Shoring" - d.h. dem Suchen nach Booten und deren Empfang an Land. Mit heißem Tee und trockener Kleidung wurden die unterkühlten Menschen am Strand und in den Camps versorgt.

Mit der Schließung der "Balkanroute" sank die Zahl derer, die über die Türkei nach Griechenland flüchteten. - Ein anderer Brennpunkt entwickelte sich: die Fluchtroute über das Mittelmeer, Wieder sahen wir Bilder von Menschen, die die Flucht mit Booten nicht überlebt haben oder vermisst werden.

Eine handvoll Rettungsschiffe sind im Mittelmeer im Einsatz. - Aber viel zu wenige, um alle Menschen zu retten. Das war ausschlaggebend dafür, dass sich einige Freiwillige des Dresden-Balkan-Konvois auf die Seenotrettung konzentrieren wollten, während die Versorgung der Camps in Griechenland durch den anderen Teil der Gruppe weiterbetrieben wurde.

So ging aus dem Dresden-Balkan-Konvoi der MISSION LIFELINE e.V., hervor, der seit April den Einsatz eines Rettungsschiffes im zentralen Mittelmeer plant und vorbereitet.

UND SO GING ES WEITER...

Seit April haben wir mehrere Schiffe besichtigt, waren in Hamburg, Sassnitz und Rotterdam und haben den gesamten europäischen Schiffsmarkt abgesucht. Das passende Rettungsschiff benötigt ausreichend Platz für viele hundert Menschen, muss sparsam im Verbrauch, hochseetauglich und bezahlbar bleiben. Der Zustand sollte den sofortigen Einsatz erlauben. Nachdem wir bei sechs Schiffsbesichtigungen auf dem europäischen Festland nicht fündig wurden, erhielten wir einen Tip, für ein Schiff auf den Färöer Inseln.

Daneben haben wir unser Anliegen öffentlich bei Events bekundet. Unter anderem haben wir die Rettungsmission vorgestellt bei der Verleihung des David-Schmidt-Preises (Radebeul), bei der Tolerade (Dresden), bei Herz statt Hetze (Dresden), beim 50-jährigen Jubiläum der Technischen Sammlungen (Dresden) und beim Zug der Liebe (Berlin).

Im Mai 2016 begannen wir Bürgen für die Finanzierung zu gewinnen. Hinzu kam die Verteilung von Spendenboxen, welche zuerst in Dresden und in der Folge in Leipzig erfolgten.

Jetzt mithelfen

DAS VIDEO DER DRESDEN INTERNATIONAL SCHOOL

EMPFANGENE SPENDEN

83.435€
60%
von 150.00€

Spendenstand und Bedarf


konservative Schätzung

Schiff 130.000 €
Gutachten 5.000 €
Umflaggung 1.450 €
Transport Crew 3.000 €
Überführung Hamburg
(Sprit, Schmierstoffe, Sonstiges, Lotsen)
8000 €
Einbauten 10.000 €
Verlegung ins Suchgebiet 10.000 €
Erster Einsatzmonat 30.000 €

Die Übergabe des Schiffes ist in greifbare Nähe gerückt. Ihr habt uns dazu das Mandat verliehen!

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